Rezension: "Töchter des Mondes - Schicksalsschwestern"

Buch:
Titel: Töchter des Mondes - Schicksalsschwestern
Autorin: Jessica Spotswood
Verlag: Egmont INK
Erschienen: 15.01.2015
Seitenzahl: 384
Preis: 17,99 Euro
Reihe: Töchter des Mondes Trilogie





Inhalt:

Ein Fieber wütet in New London. Doch da allen Hexen die sofortige Hinrichtung droht, ist die Schwesternschaft machtlos gegen die Krankheit. Cate hat sich bereits durch ihre Magie verraten und gilt nun als die meistgesuchte Hexe in ganz Neuengland. Schwerer wiegt für sie jedoch der Verlust ihres geliebten Finn, dessen Gedächtnis gelöscht wurde, sodass er sich nun nicht mehr an ihre einstige Liebe erinnern kann. Und die Visionen, die Cates kleine Schwester Tess immer häufiger heimsuchen, lassen keinen Zweifel daran, dass sich die unheilvolle Prophezeiung erfüllen wird. Cates, Tess‘ und Mauras vorherbestimmtes Schicksal scheint nicht aufzuhalten zu sein: Eine Schwester wird die andere vor Beginn des neuen Jahrhunderts töten



Meinung:
Ich bin mir gerade nicht sicher ob ich zu den anderen Teilen etwas geschrieben habe. Da dies hier der letzte Teil ist möchte ich es aber auch etwas kurz halt und nur ein paar Sätze dazu schreiben.

Im zweiten Teil ging es ja deutlich spannender zu wie im Ersten, leider hat mich der dritte Teil aber wieder sehr enttäuscht. Man wartet ständig darauf, dass sich die Prophezeiung erfüllt und das endlich etwas passiert. Leider hält sich das Finale aber dann extrem in Grenzen.

Ich habe von dem Buch mehr erwartet. Mehr Aufstände und Reibereien, mehr Informationen zu den Hexen und allgemein einfach viel mehr zum Thema Hexerei und deren Hintergründe. Die Buchreihe war gut, aber eben auch nur das. Sie konnte mich leider nicht mitreißen, auch wenn ich bei jedem Buch erneut die Hoffnung hatte, das die Story etwas voran geht.

Der Schreibstil hingegen war wirklich gut und auch die dramatischen Elemente haben mich total mitgenommen. Am Ende war ich sogar den Tränen nahe. Der Schluss allerdings gefällt mir nicht hundertprozentig. Einfach weil noch so viel offen ist. Wie geht es weiter in diesem Land? Haben die anderen Länder sich auch angeschlossen? Wird es die Bruderschaft weiterhin geben? Was geschieht mit Cate und Finn?

Cate gefällt mir als Protagonistin auch nicht so wirklich. Ihre Überführsorge und Strenge mit sich selbst, ist manchmal wirklich anstrengend. Maura kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Sie ist so ein verzogenes, eingebildetes und unverschämtes Gör. Ich kann mein Hass auf sie gar nicht genug ausdrücken. Und das schon seit Beginn.



Fazit:
Eine wirklich gute Buchreihe deren Finale allerdings etwas zu wünschen übrig lässt.  Oftmals fehlt es leider an Spannungselementen, dennoch macht der sehr gute Schreibstil und die Liebe zum Detail das ganze ganz gut wett. Für mich trotzdem nur 3 Sterne, da mich die Story nicht vollkommen mitreißen konnte.






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension: Young Elites - Das Bündnis der Rose

Rezension: "Rock my Heart"