Rezension: "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 24: Vergiss mich nicht"

Buch:

Titel: Die Chroniken der Seelenwächter - Band 24: Vergiss mich nicht
Autorin: Nicole Böhm
Verlag: Greenlight Press
Erschienen: 26.10.2017
Seitenzahl:
Preis: E-Book
Reihe: Ja


Inhalt:
Es geht los: Jaydee sucht verbissen einen Weg nach Ud-dáva, um Cassandra endlich aus der Hölle zu befreien, während Jess immer mehr mit den Auswirkungen der Magie in ihrem Körper zu kämpfen hat.
Auch Ananka bleibt nicht untätig und zurrt ihre Fäden Stück für Stück en-ger zusammen, um den Schlag gegen die Seelenwächter zu vollenden. Doch sie hat nicht mit einem Feind in ihren Reihen gerechnet: Andrew erhält eine Waffe, die ihn mächtiger werden lässt als sie selbst. Und er hat keine Scheu, sie einzusetzen.


Meinung:
Was für ein Finale. An jeder Front passiert etwas. Akil versucht seine Schützlinge zu retten, Jaydee macht sich auf in die Welt des Vergessens, Jess wird von der schwarzen Magie ihres Blutes übermannt, Ananka beschwört das uralte Böse und Anthony braut seine ganz eigene Suppe. Es passiert so viel auf einmal, dass man überhaupt keine Zeit zum Durchatmen bekommt.

Es werden weitere Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet, und die Ursprünge des Bösen ergründet. Diese kurzen Rückblicke in die Anfangsgeschichte der Seelenwächter, finde ich immer sehr interessant. Wie alles einen Sinn ergibt und die einzelnen Stränge zusammenlaufen.

Es ist wieder unglaublich spannend und unterhaltsam geschrieben und trotz der Ernsthaftigkeit sorgt Akil wieder für jede Menge erhellende Momente. Zur Abwechslung gab es dieses Mal auch ein kleines Happy End, wenn auch der weltberühmte Cliffhanger nicht fehlen durfte. Und dieser hatte es wirklich in sich, auch wenn dieser ja schon erwartet wurde.

Der Abschluss dieser Staffel erscheint mir dieses Mal aber ehr wie die Ruhe vor dem Sturm. Denn es erwartet, wie unschwer zu übersehen, noch einiges Unheil.


Fazit:
Wieder ein wirklich toller Band, voller mitreißender Spannung und Emotion. Der Leser bekommt nur sehr wenige Atempausen und das Ende macht einfach wieder Lust auf mehr. Definitiv ein würdiger Abschluss.










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